Volle Kalender für jeden Artist. Auch im Sommerloch.

Ads Daddy baut und betreibt euer Anfragen-System: Anzeigen, Anfragestrecke und Nachverfolgung. Ihr tätowiert, wir füllen die Termine. Pro Stadt arbeiten wir mit genau einem Studio.

Euer Kalender hängt an Instagram. Darüber entscheidet aber der Algorithmus.

Gute Studios haben kein Qualitätsproblem. Sie haben ein Auslastungsproblem, und zwar immer dann, wenn es gerade nicht von allein läuft. Ein leerer Stuhl ist Umsatz, der nicht nachgeholt wird. Die Stunde ist weg. Anfragen landen in den DMs und gehen zwischen hundert anderen Nachrichten unter. Wer nicht innerhalb weniger Stunden antwortet, verliert an das Studio, das schneller war. Die Hälfte der Anfragen sind Preisfragen, keine echten Projekte. Ein neuer Artist braucht sofort Auslastung. Sonst ist er nach drei Monaten wieder weg.

MANIACS Tattoos, Köln: 92 Anfragen über das Anzeigenkonto

Ein Studio in Köln mit mehreren Artists, Tattoo und Piercing. Vorher lief alles über Instagram und Empfehlung. Seit dem Kampagnenstart kommen Anfragen über eine eigene Strecke, messbar und nachverfolgt. 92 Anfragen über die Strecke, 31,90 € Kosten pro Anfrage, 2,47% Klickrate auf die Anzeigen. Zahlen direkt aus dem Meta-Werbekonto von MANIACS Tattoos über die bisherige Laufzeit, dabei 84.711 erreichte Personen in Köln und Umgebung. Ergebnisse unterscheiden sich je nach Stadt, Stil und Budget. Wir versprechen Anfragen, keine Buchungen und keinen Umsatz.

Drei Bausteine, die zusammen den Kalender füllen

Anzeigen, die die Arbeit zeigen: Keine Logos, keine Stockbilder. Motive, Artists und Heilungsverläufe aus eurem Studio, als Video und Bild, laufend frisch produziert. Anfragestrecke statt DM: Stil, Größe, Körperstelle, Budgetrahmen und Wunschzeitraum, dazu Bild-Upload. Was bei euch ankommt, ist vorsortiert. Termin mit Anzahlung: Automatische Antwort in Minuten, Terminbuchung mit Anzahlung, Erinnerung vor dem Termin. Weniger Leerlauf durch No-Shows.

Was im Studio Terminmotor enthalten ist

Alles unten läuft monatlich mit. Kein Projekt, das erst einmal ein halbes Jahr dauert. Meta- und Google-Anzeigenmanagement: Kampagnen auf eure Stadt und eure Stile, wöchentlich optimiert. Anfragestrecke mit Bild-Upload: Stil, Größe, Körperstelle, Budgetrahmen und Referenzbild, bevor jemand bei euch anfragt. Terminbuchung mit Anzahlung: Kalenderintegration und Zahlungslink, damit gebuchte Termine auch stattfinden. Nachverfolgung per WhatsApp und E-Mail: Automatische Antwort in Minuten, Erinnerungen, Reaktivierung alter Anfragen. Video- und Bildproduktion: Anzeigenmotive aus eurem Material, dazu laufend neue Varianten, damit die Kampagne nicht ermüdet. Tracking und Setup: Pixel, serverseitiges Tracking, DSGVO-Consent, sauber gemessen ab Tag eins.

Pro Stadt arbeiten wir mit genau einem Studio

Zwei Studios aus derselben Stadt bedeuten zwei Kampagnen, die um dieselben Leute bieten, und beide zahlen mehr für dieselbe Anfrage. Deshalb ist eure Stadt belegt, sobald ihr startet, und wir nehmen pro Monat nur eine begrenzte Zahl neuer Studios auf.

Zehn Arbeitstage von der Zusage bis zur ersten Anfrage

Onboarding: Ein Gespräch zu Stilen, Artists, Stadt und Auslastung. Wir richten Konten und Zugänge ein, ihr gebt einmal frei. Aufbau: Anfragestrecke, Anzeigenmotive, Terminbuchung, Nachverfolgung und Tracking entstehen komplett bei uns. Livegang: Kampagnen starten, die ersten Anfragen laufen ein, und ab Freitag bekommt ihr euer Wochenreporting.

Häufige Fragen

Wir sind über Instagram gut ausgebucht. Wozu Anzeigen?

Ausgebucht im Mai heißt nicht ausgebucht im Februar. Und sobald ein neuer Artist anfängt oder einer geht, verschiebt sich eure Auslastung sofort. Ein eigenes Anfragen-System ist der Puffer, der beides abfängt, und es gehört euch, statt der Reichweite einer Plattform.

Kommen dann nicht nur Billig-Anfragen?

Genau deshalb steht zwischen Anzeige und euch eine Anfragestrecke. Sie fragt Stil, Größe, Körperstelle, Budgetrahmen und Wunschzeitraum ab, samt Referenzbild. Wer nur den Preis wissen will, kommt gar nicht erst bei euch an. Das ist der Unterschied zu einer offenen DM.

Warum steht hier kein Preis?

Weil eine Zahl ohne Kontext nichts aussagt. Euer Budget hängt an eurer Stadt, an der Zahl der Artists und daran, wie viele Termine ihr überhaupt zusätzlich verarbeiten könnt. Im Erstgespräch schauen wir uns das an und ihr bekommt eine konkrete Zahl. Zur Einordnung: Rechnet mit dem Wert einer durchschnittlichen Session bei euch. Bei den meisten Studios trägt eine Handvoll zusätzlicher Projekte den Monat.

Wer macht die Anzeigenmotive?

Wir. Aus eurem vorhandenen Material und aus einem Drehtag bei euch im Studio. Ihr müsst nichts schneiden, nichts texten und keine Hooks testen. Neue Varianten kommen laufend nach, damit die Kampagne nicht ermüdet.

Was müssen wir selbst tun?

Einmalig Zugänge freigeben, einmal Material bereitstellen oder uns für einen Drehtag ins Studio lassen, und einmal im Monat ein kurzes Gespräch führen. Danach: die Anfragen abarbeiten, die reinkommen.

Und wenn unsere Stadt schon vergeben ist?

Dann sagen wir das im Erstgespräch, statt euch aufzunehmen und beide Kampagnen gegeneinander laufen zu lassen. Auf Wunsch setzen wir euch für diese Stadt auf die Warteliste.